nouvelles de la fondation

Neue Präsidentin des Stiftungsrats der Aebli-Näf Stiftung

Am 1. Mai 2017 übergab Verena Aebli-Näf, Präsidentin des Stiftungsrats der Aebli-Näf Stiftung, ihr Amt offiziell an ihre Tochter Gabriele Aebli.
Wie in den Statuten bestimmt, wählten die Vertreter der Stiftungsfamilie im Januar 2017 die diplomierte Chemikerin ETH zur neuen Präsidentin der Aebli-Näf-Stiftung.  
„Ich freue mich sehr, in unserer Stiftung vermehrt Verant-wortung zu übernehmen und die konstruktive Zusammenarbeit weiter zu führen“, sagte Gabriele Aebli im Hinblick auf die Amtsübernahme. Die Voraussetzungen mitzugestalten, dass der Zweckartikel der Stiftung in einem sich wandelnden pädagogischen Umfeld immer wieder neu sinnvoll umgesetzt werden kann, sei ihr sehr wichtig. So wird die tragende Basis für das Wirken der Stiftung wie bis anhin zweifach sein. Sie besteht einerseits in der von gegenseitiger Anerkennung und gegenseitigem Vertrauen geprägten Zusammenarbeit zwischen Stiftungs- und Fachrat. Andererseits fundiert sie in der Kompetenz und Sorgfalt, mit welcher der Fachrat die Gesuche prüft und die Fördergelder vergibt.
Verena Aebli war seit der Gründung im Jahr 1994 Präsidentin des Stiftungsrats. Sie setzte das gemeinsame Projekt der Ehepartner nach dem Tod von Hans Aebli zusammen mit den anderen Gründungsmitgliedern umsichtig und erfolgreich um. So war sie in den vergangenen 23 Jahren das Herz der Stiftung und schuf mit ihrer Präsenz und ihrem Engagement den Raum, in dem die Stiftung ihr Wirken entfaltete. Die scheidende Präsidentin sagt rückblickend: „Es waren wichtige und gute Jahre. Ich bin dankbar für das vielseitige Aufgabengebiet, das die Stiftung mir bot, das mich forderte, mir aber auch viel Freude bereitete. Dem heutigen Fachrat, den ehemaligen Fachräten, dem heutigen Stiftungsrat und den ehemaligen Stiftungsräten bleibe ich in Dankbarkeit verbunden.“

Short-Visit-Stipendiatin Nadine Itel an der Leibniz Universität Hannover

Im Rahmen ihres Dissertationsprojektes zum Thema „Alltagsintegrierte Sprachförderung – Zusammenhang von Wissen und Handeln frühpädagogischer Fachkräfte“ verbrachte Frau Nadine Itel mit Unterstützung der Aebli-Näf Stiftung drei Wochen an der Leibniz Universität Hannover am Institut für Sonderpädagogik unter der Leitung von Prof. Dr. Katja Mackowiak.

Frau Itel ist Diplom Logopädin und Primarlehrerin und hat an der Hochschule St. Gallen den Studiengang Early Childhood Studies abgeschlossen. Zur Zeit arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen.
Ihr Dissertationsprojekt ist im IBH-Projekt „Sprachförderung im Alltag von Kindergarten, Kita und Spielgruppe (Sprima)“ integriert, welches in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Weingarten (D) und der Schweizer Hochschule für Logopädie Rorschach (SHLR) an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen durchgeführt wurde. Unter Zuhilfenahme von Interviews und Videoaufzeichnungen wird das Wissen und pädagogische Handeln von Fachpersonen aus dem vorschulpädagogischen Bereich im Bezug auf Strategien der Sprachförderung untersucht.

Über ihren Short-Visit an der Leibniz Universität berichtet Frau Itel: „Im Rahmen dieses dreiwöchigen Aufenthalts fand ein reger Austausch mit meiner Erstbetreuerin Frau Mackowiak wie auch mit verschiedenen Mitarbeitern des Instituts statt, die in ähnlichen Themengebieten forschen. Zudem konnte ich mich vor Ort aktiv in verschiedenen Kolloquien, Fachreferaten sowie eine Weiterbildung für Masterstudierende einbringen. Im Fokus des Aufenthalts in Hannover standen jedoch die für meine Dissertation ausgewerteten Interview- und Videodaten: die Daten wurden zum einen bezüglich des gewählten Analysevorgehens, ihrer Vollständigkeit und Genauigkeit überprüft; zum anderen wurden geeignete Verfahren für die statistischen Berechnungen ausgewählt, die zur selben Zeit bereits unter Anleitung erprobt werden konnten.

Eine gewinnbringende Erfahrung war der intensive Austausch mit meiner in Hannover tätigen Erstbetreuerin und ihren wissenschaftlichen Mitarbeitern. Da viele Mitarbeiter einen ähnlichen Forschungsschwerpunkt haben wie ich in meiner Dissertation, konnte ich von einem riesigen Wissensfundus für meine Arbeit profitieren. Dieser bestand darin, zentrale und aktuelle Literatur auszutauschen wie auch in den Diskurs zu treten bezüglich der Auswertungsverfahren im Bereich der qualitativen Forschung sowie der Interpretation der Ergebnisse meiner Arbeit. Die Klärung solcher Fragen im Zusammenhang mit den Auswertungsverfahren und den Ergebnissen haben mir geholfen, den Ergebnisteil für meine Dissertation zielgerichteter zu verfassen. Durch die finanzielle Unterstützung der ANS konnte ich mein Pensum an der PHSG reduzieren, so dass es mir möglich war, mich während des Semesters drei Wochen vom regulären Semesterbetrieb zu beurlauben. Zudem stand mir auch nach Rückkehr aus dem Forschungsaufenthalt die Zeit weiterhin zur Verfügung, um mich dem Schreiben der Dissertation vertiefter widmen zu können.“ 

An der nächsten EARLI-Konferenz (European Association for Research on Learning and Instruction) im August 2017 wird Frau Itel in einem Symposium zum Thema „Frühe Sprachförderung“ referieren. Auch im Rahmen des BISS-Projektes (Bildung durch Sprache und Schrift) an der Universität Hannover ergaben sich neue Wissenschaftsimpulse und -kontakte, die sie im Anschluss an ihre Dissertation für weitere Forschungsprojekte im Bereich der alltagsintegrierten Sprachförderung nutzen will. Im Rahmen von Seminaren, Kursen und Mentoraten an der PHSG werden ihre Kenntnisse in die Berufspraxis angehender Lehrpersonen einfließen.

Josiane Tardent Kusters Short-Visit an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg

Josiane Tardent, lic.phil. II, Dozentin an der Pädagogischen Hochschule Zürich, absolvierte im Herbst 2016 ein vierwöchiges Short-Visit der Aebli-Näf Stiftung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Als Promotions-studentin der Universität Heidelberg analysiert sie im Rahmen des Projektes KUBeX (Kollegiales Unterrichtscoaching und Entwicklung experimenteller Kompetenz - Interventionsstudie in der schulpraktischen Ausbildung von Lehrpersonen für Biologie) Unterrichtsplanungen zum Experimentieren am Thema "Visuelle Wahrnehmung". Betreut wird ihr Dissertationsvor-haben in Heidelberg durch Prof. Dr. M. Wilhelm und Prof. Dr. M. Rehm.
Frau Tardent schreibt: "Durch den Forschungsaufenthalt in Heidelberg hatte ich die Möglichkeit, mich vertieft und intensiv mit der Frage auseinanderzusetzen, ob und in welcher Qualität angehende Lehrpersonen oder Lehramtsstudierende Unterricht zum Experimentieren im Fach Biologie im Sinne der Erkenntnisgewinnung planen können und welche Schlussfolgerungen sich daraus für die Ausbildung an den Pädagogischen Hochschulen ziehen lassen. Ich konnte in dieser Zeit bereits vorliegende empirische Ergebnisse und ihre theoretischen Grundlagen eingehend mit Fachexpertinnen und Fachexperten der Pädagogischen Hochschule Heidelberg diskutieren und die Erkenntnisse daraus für die Weiterarbeit an der Dissertation nützen. Darüber hinaus konnte ich Ideen für Projekte gewinnen, die ich nach Abschluss meiner Dissertation verfolgen möchte. Ausserdem lernte ich neue interessante Fachpersonen aus der Fachdidaktik und anderen Disziplinen kennen und konnte mich mit ihnen vernetzen. Erfolgsmomente meines Aufenthaltes in Heidelberg waren zweifellos die vielen, sehr hilfreichen Diskussionen mit den Fachpersonen vor Ort. Die Erkenntnisse daraus flossen direkt in meine Arbeit ein und waren für meine Weiterarbeit enorm motivierend. Auf der Grundlage einer erweiterten und vertieften Auseinandersetzung mit der Literatur konnte ich die Theoriekapitel überarbeiten und ergänzen. Ebenso konnte ich die Forschungsfragen präzisieren und entsprechende Anpassungen bei der Datenauswertung vornehmen. Als Herausforderung empfand ich den Faktor Zeit, war die Weiterbearbeitung in der dargestellten Weise doch sehr viel zeitintensiver als geplant."

Frau Tardent Kuster dankt der Stiftung für die gewährte finanzielle Unterstützung, durch die sie ihr Dissertations-vorhaben entscheidend voranbringen konnte. Den fachlichen und fachmethodischen Austausch mit den betreuenden Professoren und anderen Fachpersonen sowie den Promovenden vor Ort hebt sie als inspirierend und unterstützend hervor.

Kurzer Jahresrückblick 2016

Im Bereich der personenbezogenen Förderung wurden 2016 vier Gesuche bewilligt: Nadine Itel, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen wird mit Unterstützung der ANS weiter an ihrer Dissertation arbeiten und dafür auch einen dreiwöchigen Studienaufenthalt am Institut Sonderpädagogik der Leibnitz Universität in Hannover nutzen. Josiane Tardent, Dozentin an der PH Zürich verbrachte im Rahmen ihres Dissertationsprojektes ein „Short Visit“ an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Dr. Doreen Holtsch, Oberassistentin an der Universität Zürich verfolgte mit Unterstützung der ANS ihr Forschungsprojekt (Habilitation) weiter. Auch das Dissertationsprojekt von Anja Morawietz, Dozentin für Fachdidaktik des Bildnerischen Gestaltens an der Pädagogischen Hochschule Zürich wurde 2016 durch die ANS unterstützt.

Besonders freut sich die Stiftung bekannt zu machen, dass sieben, der in den letzten Jahren unterstützten Personen im 2016 ihre Projekte erfolgreich abschliessen konnten: Doris Edelmann konnte ihre Habilitationsschrift beenden und besitzt nun die venia legendi in Erziehungswissenschaft an der Universität Fribourg. Irene Schumacher, Lionel Alvarez, Gerit Schütz und Benita Affolter haben 2016 ihre Dissertationen abgeschlossen, Saskia Waibel und Andrea Wullschleger haben ihre Doktorarbeiten verteidigt. Alle Personen sind weiterhin in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung tätig und können so ihre erworbene Qualifikation gewinnbringend in die Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen bzw. in die Forschung und Lehre einbringen. 

Die Stiftung unterstützte wie in jedem Jahr ausgewählte Veranstaltungen im Bereich der Lehrerbildung. 2016 waren dies die Tagung „Übergänge gestalten – Transitionen in der frühen Kindheit“ am 28. Januar, im Juni die Internationale Konferenz der EARLI SIG 11 „Teaching and Teacher Education 2016“an der Universität Zürich und die Jahrestagung der „Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik (GDCP)“ vom 4.-8. September 2016 an der PH Zürich. 

Der Stiftungsrat dankt allen Fachratsmitgliedern für ihre ehrenamtliche Tätigkeit und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit!

Jahreskongresses der „Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF)“ 2017

Die Aebli-Näf Stiftung leistet einen Beitrag zum Jahreskongress der „Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung (SGBF)“ an der Universität Fribourg, der in diesem Jahr vom 26.-28. Juni 2017 unter der Leitung von Prof. Dr. Christine Pauli und Prof. Dr. Jean-Luc Gurnter und in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Gesellschaft für Lehrerinnen- und Lehrerbildung (SGL) stattfinden wird. Die Aebli-Näf Stiftung schätzt das diesjährige Thema Lernzeiten – Zeit für Bildung und Erziehung für Dozierende der Lehrerinnen- und Lehrerbildung als hoch relevant ein: Wie können Lehr‐ und Lernprozesse zeitlich strukturiert werden, um optimale Lernaktivitäten im Hinblick auf nachhaltige Ergebnisse zu ermöglichen? Wie können Lehrerinnen und Lehrer den unterschiedlichen Voraussetzungen und dem unterschiedlichen Bedarf an Lernzeit der Lernenden Rechnung tragen? Dies sind nur einige von vielen Fragen, zu deren Diskussion das Kongressthema einladen möchte.
Weitere Informationen unter http://events.unifr.ch/ssre2017/de/

EARLI SIG 11 à l'Université de Zurich - Teaching and Teacher Education 2016

Du 20 au 22 Jun 2016, à l'Université de Zurich, a eu lieu la conférence " Teaching and Teacher Education 2016 ", avec le soutien de Fondation Aebli-Näf. A cette conférence internationale, organisée dans le cadre du Special Interest Group (SIG) 11 de la EARLI (European Association for Research in Learning and Instruction, une association qui compte 2400 membres de 61 pays), des travaux de recherche concernant les contenus et la forme de la formation des enseignant-e-s de tous les niveaux ont été présentés et discutés. En même temps, les participants ont développés leur discours, réalisé le transfert de savoir et développé le réseau entre chercheurs et enseignants. Ils ont également traités de manière productive les tâches dans le champ scolaires, en tenant compte de la différenciation de plus en plus important des exigences et fonctions. La promotion de la relève est réalisée plus particulièrement dans le contexte des journées JURE (Junior Researchers) organisées dans le cadre de EARLI.
La prochaine conférence EARLI a lieu du 29 août au 2 septembre 2017 à Tampere (Finlande) (www.earli.org)

Rétrospective de l’année 2015

En 2015, dans le cadre de son programme « visites brèves », la fondation Aebli-Naef (FAN) a accordé deux bourses de six mois pour des séjours dans des centres de compétences à l’étranger. Christophe Weber, formateur à la Haute école pédagogique de la Suisse nord-occidentale, mènera des recherches au Kaput Center for Research and Innovation in STEM Education à l’Université du Massachusetts à Dartmouth. Lionel Alvarez, assistant diplôme à l’Université de Fribourg, détenteur d’un Master en Enseignement Spécialisé, prévoit de terminer son doctorat à l’Université de Wisconsin. Un autre subside a été octroyé à Carola Mantel, licenciée ès lettres, collaboratrice scientifique à la HEP de Zoug, pour mener à bien son travail de recherche sur « Images of intercultural education » concernant la spécificités de l’arrière-fond migratoire d’enseignant-e-s.

Grâce aux subsides octroyés et aux conseils prodigués par la FAN, plusieurs travaux de recherche et dissertations dans le domaine de la formation des enseignant-e-s ont pu être terminés. Vous en trouvez un choix sous thèses de doctorat. L’orientation et la visée de la fondation sont uniques en Suisse et jouissent d’une grande renommée.

Durant l’année 2015, quatre manifestations soutenues par la fondation ont eu lieu : la journée organisée par la COHEP et dédiée au thème « Professionalisation dans la didactique disciplinaire » qui a eu lieu à la HEP Berne le 22 janvier 2015 ; la 49e rencontre annuelle de la Gesellschaft für Didaktik des Mathematik (9 – 13 février 2015) à l’Université de Berne ; le congrès « Apprendre dans la pratique » à la Haute école pédagogique de la Suisse nord-occidentale (4 – 6 mai 2015) ; et le congrès de la Société suisse pour la recherche en éducation (SSRE) « Discours de qualité et de formation » à la Haute école pédagogique de Saint Gall (26.6  - 1.7. 2015).

Depuis janvier 2015, c’est la professeure Elisabeth Hardegger Rathgeb de la HEP Zurich, successeur de Peter Bonati, qui préside le conseil de la fondation. Comme successeur de Matthis Behrens, le didacticien des langues bien connu Bernard Schneuwly, a pu être recruté ; il est actif dans la formation des enseignant-e-s à l’Université de Genève.

Perspective pour 2016 : suite au nombre croissant de demandes dans le domaine des manifestations scientifiques, la fondation a revu et précisé les critères pour le soutien à des journées et congrès, valables dès 2016. On peut les lire sous conférences et projets.

La Fondation remercie touts les membres, collaborateurs et boursier pour cette année 2015 productive et pleine de succès.

Short Visit de Christof Weber au Kaput Center University of Massachusetts Dartmouth / USA

Durant le semestre de printemps 2016, Christof Weber, boursier de la Fondation Aebli-Näf. Dans le cadre de sa « short visit » il a mené des recherches au « Kaput Center for Research and Innovation in STE ; Education » à l’Université de Massachusetts Dartmouth (USA).
Dans son rapport de bilan, il résume: Mon séjour de recherche aux USA m’a permis de me concentrer sur mes projets de recherche en didactique des mathématiques et de les discuter avec des collègues travaillant dans le même domaine que moi. De cette manière, non seulement j’ai connu d’autres didacticien-ne-s, mais aussi de nouvelles approches de recherche. Elles vont être utilisées pour un projet de recherche déjà entamé, consacré à la transmission des concepts difficiles dans les mathématiques scolaires (logarithmes). Vers la fin de mon séjour j’ai été nommé research scientist au Kaput Center, ce qui a donné aussi une forme extérieure à l’intérêt scientifique commun.

Mon séjour de recherche m’a aussi permis de connaître la formation des enseignants de mathématique aux USA grâce à des cours et des séminaires, que ce soit à une université publique (UMas, Dartmouth), ou à une université privée (Harvard University Extension School, Cambridge). En plus j’ai à plusieurs reprises pu visiter des leçons d’enseignement des mathématiques dans des écoles (à une High School à Pridence et à une Elementary School à Braintree, dans la région de Boston). Les nombreuses communautés et différences entre les approches et traditions germanophones et américaines des USA en didactique (des mathématiques) ont été l’occasion de discussions fréquentes avec des formateurs/trices d’enseignants et des étudiant-e-s enseignants. Elles vont enrichir mon travail sous des formes variées.
Bref: grâce au soutien de la Fondation Aebli-Näf j’ai pu me concentrer, sans souci matériel, sur mon travail scientifique et développer mon profil comme didacticien des mathématiques et comme formateurs d’enseignants – merci beaucoup ! »


Depuis 2009, Christof Weber est enseignant de didactique des mathématiques à la Haute école de pédagogie de la Haute école spécialisée de la Suisse nord-occidentale (FHNW)

Bourse Short-Visit pour Lional Alvarez à l’Université de Wisconsin-Madison

Lionel Alvarez était boursier de recherche de la Fondation Aebli-Näf en 2015. Dans le cadre de sa " short visit " il a passé deux semestres à l'Université de Wisconsin-Madison. Il y a collaboré avec le professeur Thomas R. Kratochwill dans le Projet LIST (" Learning to improve school teams ").
Il raconte: "Une équipe d'école est normalement composée d'un enseignant de pédagogie curative, d'un psychologue scolaire, d'un logopédiste, d'un travailleur social et d'un directeur d'école. Le but du projet est 1. de décrire comment des équipes peuvent résoudre des problèmes, 2. ce qu'elles font effectivement et 3. comment soutenir ces équipes dans des processus et de développer des " educational plans " individuels pour les élèves. J'avais la chance de discuter le design de la recherche, de visiter de nombreuses écoles, de participer à d'innombrables réunions d'équipes d'écoles et de collecter ainsi des données pour les comparer. Pendant mon séjour de recherche j'ai appris à connaître une nouvelle culture scolaire. Cette expérience m'a apporté de nouvelles idées pour des thèmes de recherche futures et des domaines d'applications que je vais traiter une fois de retour en Suisse. Mis à part que sans bourse il n'eut pas été possible d'obtenir un visa et d'étudier aux USA, le soutien financier par la fondation Aebli-Näf m'a permis de me concentrer sur mon projet de recherche et de finir ma thèse que je vais défendre en décembre 2016. Dans ma thèse j'analyse les possibilités d'offrir aux enseignants des "school consultations" pour des élèves présentant des troubles comportementaux. Les données que j'ai collectées montrent que la consultation par des pédagogues curatifs scolaires améliorent significativement le potentiel des élèves de tenir le coup.

Lionel Alvarez est actuellement collaborateur scientifique au département pour la l'enseignement spécialisé à l'Institut de pédagogie curative à l'Université de Fribourg.

Conférence Hans Aebli 2014

La prochaine conférence Hans Aebli aura lieu mercredi 25 juin 2014 à 16 heures dans le cadre de la cérémonie de clôture du congrès annuel de la SGBF-SGL à Lucerne. La Prof. Dr. Kornelia Möller de l'Université de Münster présentera le thème " Soutenir l'apprentissage et préparer les futur-e-s enseignant-e-s".

Madame la Prof. Dr. Möller a obtenu son habilitation dans le domaine de la physique à l'Université Westfälische Wilhems-Universität Münster sur le thème de "Zum Denken 9- bis 11jähriger Grundschulkinder über Phänomene und Probleme aus Natur und Technik" (la pensée des enfants entre 9 et 11 ans sur des phénomènes et des problèmes issus de la nature et de la technique). L'axe essentiel de sa recherche se situe dans le domaine du développement conceptuel de l'environnement d'apprentissage pour l'enseignement dessciences de la nature et de la technique.

Changement à la présidence du Conseil scientifique de la fondation Aebli-Näf

Madame la professeure  Elisabeth Hardegger devient la nouvelle présidente du Conseil scientifique de la fondation Aebli-Näf. Elue comme nouveau membre de ce Conseil, elle succède, dès le 1er janvier 2015, à Monsieur le professeur Dr. Peter Bonati qui a atteint la limite d'âge fixée par les statuts. 

Elisabeth Hardegger est psychologue-spécialiste et co-responsable de la division "cycle élémentaire" à la haute école pédagogique de Zurich. Active depuis de nombreuses années dans la formation des enseignants elle est, depuis 2007, également à la tête de la Société suisse pour la formation des enseignantes et enseignants. Le Conseil de fondation remercie Madame Hardegger d'avoir accepté la présidence et se réjouit, avec le Conseil scientifique nouvellement constitué, de continuer à encourager activement la formation des enseignant-e-s en Suisse.

C'est avec grande compétence et diligence que Monsieur Bonati a  dirigé le Conseil scientifique au cours des huit dernières années. Sous sa houlette, le Conseil a élargi ses activités de soutien par de nouvelles et attrayantes propositions, telles les "brèves visites" dans des centres de compétences internationalement reconnus. Epaulé par le Conseil scientifique, son engagement et un accompagnement compétent et adéquat des boursiers et boursières ont fortement contribué au renom de la Fondation.  

Le Conseil de Fondation adresse ses chaleureux remerciements à Monsieur Bonati pour l'excellente collaboration et les nombreuses heures de bénévolat octroyées et lui présente ses meilleurs vœux pour son avenir.


Visite brève

La Fondation Aebli-Näf soutient depuis quelques années des séjours d’études ou de recherche. Ces séjours de courte durée ont lieu dans les centres de compétence approuvés par la Fondation à l’étranger ou à Genève. Cette forme de soutien a été renouvelée et se nomme maintenant « visite brève».

L’institut "Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung" (DIPF) à Francfort (cf. photo) et l’Université technique (TUM) à Munich ont été ajoutés à la liste des centres de compétence. Il est également possible, sur demande préalable lors de la requête et avec l'accord de la Fondation, de séjourner dans un centre de compétence schoisi par soi-même. La liste des centres de compétence ainsi que les critères d’admission sont disponibles sous la rubrique «visite brève ».